Freitag, 1. April 2011

Liberaler Hund kritisiert bisherige Hundepolitik der Stadt

Der Kreisvorsitzende der Freien Demokratischen Hundepartei (FDH), Charlie der Große, kritisiert die Stadt Bielefeld für ihre bisherige Hundepolitik. „Die Zahl der Hundefreilaufflächen ist lächerlich im Vergleich zur Hundeeinwohnerzahl“, so Charlie der Große. Wenn die Besitzer zur Zahlung von Steuern verpflichtet werden, so müssten die Hunde doch auch Vorteile daraus ziehen.
Natürlich dürfe das bei Hundehaltern nicht zu einer Vernachlässigung der allgemeinen Leinenpflicht führen. „Ein Hund gehört an die Leine. Ein großer Hund führt nicht nur bei Menschen zu Angstzuständen, sondern auch bei uns. Kein Chihuahua freut sich über einen Schäferhund, der über die gesamte Wiese auf einen zu rennt, während man selber brav an der Leine geht.“
Nach Meinung des Deutschen mit mexikanischem Migrationshintergrund müsse deswegen zeitnah gehandelt werden: „Wir brauchen eine strengere Kontrolle der Leinenpflicht, aber zugleich mehr Hundefreilaufflächen. Auch Hunde haben Rechte!“

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